GIT Branch im Bash-Prompt

Wer viel mit GIT und der Linux-Konsole arbeitet kennt das vielleicht: Ständig gibt man „git branch“ ein, um zu prüfen, wo genau man eigentlich gerade ist. Um das Leben ein wenig einfacher zu machen, empfehle ich das folgende Snippet für den Bash-Prompt.

Fügt einfach die folgenden Zeilen in Eurer .bashrc hinzu:

getGitBranch() {

   git branch 2> /dev/null | sed -e '/^[^*]/d' -e 's/* \(.*\)/ (\1)/'

}

export PS1="\u@\h \[\033[32m\]\w\[\033[33m\]\$(getGitBranch)\[\033[00m\] $ "

Einmal gespeichert und angewandt (source ~/.bashrc wendet die Änderungen auf die laufende Sitzung an) zeigt der Bash-Prompt immer zuverlässig den aktiven Branch an, in dem man sich befindet.

Ich find’s ungemein praktisch.

Von einem Kabelanschluss, den es niemals gab

Logo der Unitymedia NRW GmbHSo ein nicht vorhandener Anschluss ist nicht der Rede wert? Das habe ich auch mal gedacht, bis mir die Unitymedia NRW GmbH das Gegenteil bewiesen hat.

Als ich nämlich im Sommer 2006 einen Kabelanschluss bestellte, wurde zwar nicht geliefert, aber zahlen sollte ich trotzdem.

tl;dr Wie ich auch nach fast 11 Jahren für einen nicht vorhandenen Kabelanschluss zur Kasse gebeten wurde.

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Verfluchtes USB-Autoplay

Foto von einem Kennwood Autoradio
Kennwood Autoradio mit USB-Buchse und ungeliebter Autoplay-Funktion

Wer ein Autoradio mit USB-Port sein Eigen nennt, kennt die folgende Situation vielleicht auch:

Man stöpselt sein Smartphone am Radio ein, um es mit Strom versorgen zu lassen und würde am liebsten Musik aus der Lieblings-App via Bluetooth hören, doch ehe man sich versieht, meldet das Radio in vorauseilendem Gehorsam „USB device detected… „: Die Musik verstummt und der digitale Begleiter wird sogleich nach abspielbaren Audiodaten durchsucht, obwohl man genau das eigentlich gar nicht wollte.

tl;dr Wie ich mit einem simplen USB-Kabel den ungeliebten Autoplay-Modus meines Radios losgeworden bin

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Mach et jut, geliebtes Lumia 950 „Flagship Device“

Das einstige „Flagship Device“ von Microsoft: Lumia 950

Ein frohes Neues wünsche ich Euch!

Um das neue Jahr würdig zu begrüßen, starte ich mit einem Nachruf auf mein geliebtes Lumia 950 Smartphone, das auch mein vorerst letzter Versuch mit Windows 10 auf einem digitalen Begleiter gewesen sein dürfte.

Es hat mich stets treu begleitet, auch wenn unsere Vorstellungen von einer „perfekten Beziehung“ zuletzt stark auseinanderdrifteten.

tl;dr Bye bye, Du mein allzeit bereiter Taschenwärmer. 

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Ohrwurm des Tages: We Don’t Talk Anymore

Das Teil sitzt dann auch direkt für ein paar Tage: Charlie Puth muss vor nicht allzu langer Zeit wohl „We Don’t Talk Anymore (feat. Selena Gomez)“ aus dem Album „Nine Track Mind“ auf die Radiosender in Portugal (Reisebericht folgt) losgelassen haben und seither lässt es mich nicht mehr los…

Ich wünsche viel Spaß damit 🙂

Always toggle: Wie man HomeMatic-Lichtschalter ein Stückchen smarter machen kann

Bild von einer Gira-Wippe auf einem HomeMatic-Unterputzschalter (HM-LC-Sw1PBU-FM)
Gira-Wippe mit HomeMatic-Unterbau

Ihr kennt das: Ihr habt wie im Wahn an Eurer Heimautomatisierung gebastelt und geschraubt, aber so richtig zufrieden seid Ihr nicht: Irgendetwas fühlt sich einfach immer noch unrund an.

Für mich war es das „altmodische Verhalten“ moderner Lichtschalter.

Und da ich mich beim kombinierten Einsatz von HomeMatic-Schaltern mit Markenwippen immer wieder fragte, weshalb man hier noch unbedingt unterscheiden muss, ob der Schalter oben oder unten gedrückt wurde, habe ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht, diese wirklich cleveren Schalter noch ein Stückchen smarter zu machen.

tl;dr Ein einfaches HowTo für FHEM, um dem HomeMatic Unterputzschalter die Unterscheidung von „oben drücken“ und „unten drücken“ abzugewöhnen. 

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Ohrwurm des Tages: Losing You

Pierce Fulton hat mir mit seinem Werk „Losing You“ einen ganz wunderbaren Ohrwurm verpasst. Und auch wenn der Titel so gar nichts Positives vermuten lässt: Hört einfach gerne mal rein.