Wintergrillen: Ein Selbstversuch

Weber Q320 im Schnee (nicht)
Neben jeder Menge Schnee und Eiseskälte braucht man selbstverständlich auch ein wenig Grill

Wochenlang hatte ich davon geträumt: Der Winter ist da, die Schneeflocken fallen, es wird richtig kalt, alles ist weiß und dann probiert man mal dieses ominöse und irgendwie romantisch anmutende “Wintergrillen” aus, das gegen Ende letzten Jahres quasi in aller Munde war.

tl;dr Wintergrillen ist eine ziemlich gute Idee – mangels Winter habe ich einfach ein ziemlich gutes Steak-Rezept ausprobiert. 

Der Winter 2013 war ein eigenartiger Winter: Es fehlte irgendwie an allem. Weder hatten wir Schnee, noch wirklich klirrende Kälte. Um einen Selbstversuch in Sachen Wintergrillen zu starten, sind das sicherlich die besten Voraussetzungen… nicht.

Wir haben es dennoch gewagt und Silvester mit einer Prise Kälte, einem wirklich leckeren Steak und einem Grill im Garten begonnen :]

Es gab Maredo Hüftsteaks in Mehr-Senf-mehr-scharf-Marinade an Zwiebeln und “Fuchs”.

Natürlich haben wir keinen Fuchs gegrillt: Wo kämen wir da hin? Bei unserem Fuchs handelte es sich lediglich um “Füchschen Alt” – ein leckeres Altbier aus Düsseldorf.

Hier die “Bauanleitung” für die wirklich fantastischen Steaks, die vermutlich auch im Sommer schmecken:

Zutaten:

  • 2 kg Maredo Hüftsteaks
  • 3 Senfsorten: Löwensenf extra-scharf, Düsseldorfer süßer Senf, Händlmeiers Grillsenf
  • Tabasco
  • Jerk, eine jamaikanische Gewürzspezialität
  • Salz & Pfeffer
  • 3 Zwiebeln
  • 2 Flaschen Füchschen Alt (0,5 Liter)

Zubereitung:

Maredo Hüftsteaks
Maredo Hüftsteaks mit Anstrich aus 3 verschiedenen Senfs, Jerk & Tabasco
  • Man nehme einige Maredo Hüftsteaks
  • In einer Schale mischt man
    • Löwensenf extra-scharf
    • Düsseldorfer süßer Senf
    • Händlmeiers Grillsenf
    • Tabasco
    • und Jerk
  • Die Steaks mit Salz und Pfeffer würzen
  • anschliessend gleichmäßig mit der Senf-Sauce bestreichen

 

Auf Zwiebeln gebettetes Fleisch
In einer Auflaufform je eine Schicht Zwiebeln und eine aus Fleisch schichten
  • Die Zwiebeln in Scheiben schneiden und Zwiebelringe machen
  • anschliessend abwechselns je eine Lage Zwiebeln und Steaks in einer Auflaufform schichten
  • nun das Füchschen zugeben, bis die Form gut gefüllt ist und das Bier alle Steaks gleich gut erreicht
Marinade zieht
Marinade 10-12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen
  • Die fertig marinierten Steaks nun für 10-12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen: fertig ist der Spaß!

Nicht vergessen: Bevor man die fertigen Steaks auf den Grill wirft, sollte man sie gut abtropfen lassen und von Zwiebeln befreien 😉

Zugegeben: Richtige Winterstimmung mochte bei uns nicht aufkommen, was aber unserem spektakulären Winter zu verdanken war. Das Essen hat aber auch bei diesen milden Wintertemperaturen ziemlich gut geschmeckt und im nächsten Winter können wir den Versuch ja vielleicht auch mit dem passenden Schnee wiederholen.

Screenshot
“Einfach mal im Winter grillen” lautete der Slogan: Gesagt, getan!

Wie kommt man eigentlich auf die Idee, im Winter zu grillen? 

Das ist relativ schnell erklärt: Für einen Online-Shop sollte ich das Thema “Wintergrillen” optisch und werbewirksam umsetzen und je länger ich darüber nachgedacht hatte, kam ich zu dem Schluss es selbst auszuprobieren.

Hungrig geworden?

Wenn Ihr nun selbst hungrig und auf der Suche nach einem guten Grill seid, kann ich Euch den passenden Shop – nebst Sonder-Rabatt – wärmstens weiterempfehlen:

Schaut doch mal auf www.bbq-grill-world.de vorbei. Wenn Ihr das passende Modell gefunden habt, könnt Ihr das Objekt der Begierde dort mit einem Rabatt von 10% käuflich erwerben: Hierzu gebt Ihr in der Bestellabwicklung einfach den Gutschein-Code “IDEA10%” an 😉

Guten Hunger!

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